Erst k\u00fcrzlich hatte Google angek\u00fcndigt, in der Ukraine bald wieder Gl\u00fccksspielwerbung zuzulassen<\/a>, nachdem die Rahmenbedingungen daf\u00fcr geschaffen wurden.<\/p>\n\n\n\nRussland als Schattenakteur: Risiken f\u00fcr Spieler hoch<\/h2>\n\n\n\n
Ukrainische Beh\u00f6rden warnen zus\u00e4tzlich, dass viele dieser verbotenen Webseiten enge Verbindungen nach Russland haben sollen. Damit stehen nicht nur die Steuereinnahmen auf dem Spiel, sondern auch die Datensicherheit der Nutzer. <\/p>\n\n\n\n
Auf solchen Plattformen landen oft sensible Informationen wie Zahlungsdetails und pers\u00f6nliche Dokumente, die dann unkontrolliert weitergegeben oder missbraucht werden k\u00f6nnten. Identit\u00e4tsdiebstahl sei dabei keine seltene Folge, warnte Kohut.<\/p>\n\n\n\n
Diese Gro\u00dfaktion reiht sich ein in den Plan der ukrainischen Regierung, den Gl\u00fccksspielmarkt transparenter und sicherer zu machen. Erst im Fr\u00fchjahr wurde die neue Aufsichtsbeh\u00f6rde PlayCity geschaffen, die inzwischen die Aufgaben der alten Gl\u00fccksspielkommission \u00fcbernommen hat. Sie soll daf\u00fcr sorgen, dass Anbieter strikte Regeln befolgen und der Staat auf die dringend ben\u00f6tigten Steuereinnahmen bauen kann.<\/p>\n\n\n\n
Trotzdem flie\u00dft noch viel Geld an den Beh\u00f6rden vorbei<\/h2>\n\n\n\n
Trotz dieser Erfolge bleibt noch einiges zu tun. Nach Sch\u00e4tzungen finden immer noch bis zur H\u00e4lfte aller Gl\u00fccksspielaktivit\u00e4ten in der Ukraine au\u00dferhalb eines regulierten Rahmens statt. F\u00fcr die Staatskasse bedeutet das j\u00e4hrlich etwa zehn Milliarden Hrywnja, also rund 240 Millionen US-Dollar, weniger Einnahmen.<\/p>\n\n\n\n
Dem gegen\u00fcber steht allerdings ein lizenzierter Markt, der allein im vergangenen Jahr \u00fcber 17 Milliarden Hrywnja an Steuern beisteuerte. In den ersten vier Monaten von 2025 kamen noch einmal 6,4 Milliarden Hrywnja hinzu.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"
Die Ukraine hat einen weiteren Schritt unternommen, um ihren riesigen Schwarzmarkt f\u00fcr Online-Gl\u00fccksspiel einzud\u00e4mmen. Gleich 133 illegale Casino-Websites wurden im Rahmen einer landesweiten Kampagne blockiert. Dahinter stecken Websites, die bisher ohne jede Kontrolle riesige Summen umgesetzt haben, am Staat vorbei \u2013 und oft zulasten der Spieler. Nach Einsch\u00e4tzung von Experten bewegten sich die Ums\u00e4tze dieses […]<\/p>\n","protected":false},"author":144,"featured_media":38621,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","tdm_status":"","tdm_grid_status":"","footnotes":""},"categories":[115],"tags":[],"class_list":["post-38607","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news"],"acf":[],"yoast_head":"\n
Ukraine sperrt 133 illegale Online-Casinos auf einen Schlag<\/title>\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\t\n\t\n\t\n\n\n\n\t\n\t\n\t\n