setzen viele Spieler nach wie vor auf Plattformen ohne Lizenz und Aufsicht<\/a>. <\/p>\n\n\n\nSo entgehen dem Staat j\u00e4hrlich Milliarden an Steuereinnahmen, w\u00e4hrend die Spieler keinerlei Schutz genie\u00dfen. Im Ernstfall haben sie bei Streitigkeiten keine Handhabe, und Risiken wie Datenklau oder Betrug sind deutlich gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n\n\n\n
Schutz der Spieler r\u00fcckt weltweit st\u00e4rker in den Fokus<\/h2>\n\n\n\n Interessant ist dabei, dass nicht nur in den USA, sondern weltweit immer st\u00e4rker auf den Schutz der Spieler geachtet wird. Viele L\u00e4nder versch\u00e4rfen derzeit ihre Regeln, um problematisches Spielverhalten fr\u00fchzeitig zu erkennen und Verbraucher besser aufzukl\u00e4ren. W\u00e4hrend in den USA jedoch vor allem die Steuerfrage die Debatten bestimmt, spielen Pr\u00e4ventionsangebote und Suchtberatung h\u00e4ufig nur eine Nebenrolle.<\/p>\n\n\n\n
Dabei zeigen internationale Beispiele, dass fr\u00fchzeitige Aufkl\u00e4rung und klare Hilfsangebote langfristig erfolgreicher sind, um Spielsucht vorzubeugen. Experten sehen es daher kritisch, wenn der Staat zwar zus\u00e4tzliche Einnahmen durch strengere Steuerregeln generiert, gleichzeitig aber nicht ausreichend in Aufkl\u00e4rung und Hilfsangebote investiert.<\/p>\n\n\n\n
Was die kommenden Jahre bringen k\u00f6nnten<\/h2>\n\n\n\n Ob die Steuerregelung in den USA noch einmal aufgeweicht oder ganz gekippt wird, ist derzeit ungewiss. Klar ist aber: Viele Profis und ambitionierte Freizeitspieler werden ihre Eins\u00e4tze k\u00fcnftig noch genauer kalkulieren m\u00fcssen. <\/p>\n\n\n\n
Sollte die Belastung zu hoch werden, k\u00f6nnte das dem legalen Markt langfristig schaden und den Trend zum illegalen Spielen weiter verst\u00e4rken. Dann h\u00e4tte die Politik zwar kurzfristig h\u00f6here Steuereinnahmen, w\u00fcrde aber langfristig einen wachsenden Schwarzmarkt in Kauf nehmen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"
In den USA sorgt eine neue Steuerregelung f\u00fcr hitzige Diskussionen. Konkret geht es um eine Bestimmung, die Profi-Gl\u00fccksspielern ab 2026 den vollst\u00e4ndigen Verlustausgleich bei ihren Gewinnen nimmt. Statt wie bisher Verluste zu 100 Prozent gegenzurechnen, sind k\u00fcnftig nur noch 90 Prozent absetzbar.\u00a0 F\u00fcr viele bedeutet das, dass sie am Ende Steuern auf Gewinne zahlen m\u00fcssen, […]<\/p>\n","protected":false},"author":144,"featured_media":38800,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","tdm_status":"","tdm_grid_status":"","footnotes":""},"categories":[115],"tags":[],"class_list":["post-38617","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news"],"acf":[],"yoast_head":"\n
USA: Neue Gl\u00fccksspielsteuer treibt Spieler in Schwarzmarkt<\/title>\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\t \n\t \n\t \n \n \n \n\t \n\t \n\t \n