{"id":40545,"date":"2025-08-12T08:45:00","date_gmt":"2025-08-12T06:45:00","guid":{"rendered":"https:\/\/casinobeats.com\/de\/?p=40545"},"modified":"2025-08-12T06:41:41","modified_gmt":"2025-08-12T04:41:41","slug":"ukrainischer-tennisstar-elina-svitolina-spricht-ueber-online-hass-nachrichten-bei-den-canadian-open","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/casinobeats.com\/de\/2025\/08\/12\/ukrainischer-tennisstar-elina-svitolina-spricht-ueber-online-hass-nachrichten-bei-den-canadian-open\/","title":{"rendered":"Ukrainischer Tennisstar Elina Svitolina spricht \u00fcber Online-Hass-Nachrichten bei den Canadian Open"},"content":{"rendered":"\n
Elina Svitolina, ehemalige Nummer drei der Welt, geriet nach ihrem Ausscheiden im Viertelfinale bei den Canadian Open in Montreal ins Visier massiver Online-Anfeindungen. Die 29-J\u00e4hrige unterlag in zwei S\u00e4tzen der Japanerin Naomi Osaka. Kurz darauf erhielt sie \u00fcber soziale Medien eine Flut beleidigender und bedrohlicher Nachrichten<\/a>.<\/p>\n\n\n\n Unter den Nachrichten fanden sich explizite Todesdrohungen. Mehrere Absender \u00e4u\u00dferten den Wunsch, Russland m\u00f6ge sie und andere ukrainische Sportlerinnen t\u00f6ten. Auch ihr Ehemann, der franz\u00f6sische Profi Ga\u00ebl Monfils, wurde Ziel rassistischer Beschimpfungen. Einige Nachrichten nahmen direkten Bezug auf den Krieg in der Ukraine.<\/p>\n\n\n\n Svitolina machte entt\u00e4uschte Sportwettenfans f\u00fcr die Angriffe verantwortlich. In ihrer Instagram-Story wandte sie sich direkt an diese Gruppe. Sie sei \u201eeine Mutter, bevor sie Athletin\u201c sei, schrieb die Ukrainerin. Sie sagte: \u201eDie Art und Weise, wie ihr mit Frauen \u2013 mit M\u00fcttern \u2013 redet, ist SCH\u00c4NDLICH. Wenn eure M\u00fctter diese Nachrichten sehen w\u00fcrden, w\u00e4ren sie angewidert.\u201c <\/p>\n\n\n\n Zur Untermauerung ihrer Aussage ver\u00f6ffentlichte sie Screenshots der Drohungen. Die Sch\u00e4rfe der Inhalte verdeutlicht, wie aggressiv die Reaktionen ausfallen, wenn Sportwetten nicht wie erhofft enden. Der Fall reiht sich zudem in eine Serie \u00e4hnlicher Vorf\u00e4lle ein. <\/p>\n\n\n\n Andere Spielerinnen wie Katie Boulter berichteten bereits \u00fcber Hassnachrichten und Drohungen nach Niederlagen. Besonders oft kommen diese Attacken von Personen, die auf die Athletinnen gewettet und verloren haben. Nach einer Untersuchung von WTA und ITF stammen rund 40 Prozent der beleidigenden Kommentare gegen Profispielerinnen von frustrierten Wettenden. Die Organisationen fordern seit L\u00e4ngerem, dass Wettanbieter enger mit Verb\u00e4nden und Plattformbetreibern zusammenarbeiten, um solche Angriffe einzud\u00e4mmen.<\/p>\n\n\n\nKritik an Wettenden f\u00e4llt deutlich aus<\/h2>\n\n\n\n