zunehmend als strukturelles Problem gesehen<\/a>.<\/p>\n\n\n\nWissenschaftlich fundierte Entwicklung<\/h2>\n\n\n\n Die Ausarbeitung der Norm dauerte mehrere Jahre. Unter Leitung der franz\u00f6sischen Normungsorganisation AFNOR arbeiteten Fachleute aus Regulierungsbeh\u00f6rden, Forschung, Industrie und Pr\u00e4vention gemeinsam an einem Modell, das europaweit Anwendung finden kann. Projektleiter war Dr. Maris Catania, ein renommierter Forscher im Bereich Spielverhaltensanalyse.<\/p>\n\n\n\n
Die Arbeit wurde durch zahlreiche Arbeitsgruppen begleitet, die den Entwurf mehrfach \u00fcberarbeiteten und validierten. Das Ergebnis ist ein praxisnaher Standard, der sich sowohl auf empirische Studien als auch auf Erfahrungen aus verschiedenen nationalen Gl\u00fccksspielsystemen st\u00fctzt.<\/p>\n\n\n\n
EGBA spricht von historischem Fortschritt<\/h2>\n\n\n\n Die European Gaming and Betting Association (EGBA), die den Vorschlag urspr\u00fcnglich initiiert hatte, begr\u00fc\u00dfte die Entscheidung ausdr\u00fccklich. Generalsekret\u00e4r Maarten Haijer sprach von einem \u201eBeweis f\u00fcr die Kraft der Zusammenarbeit in einer zunehmend datengetriebenen Branche\u201c.<\/p>\n\n\n\n
Auch Vasiliki Panousi, Senior Managerin f\u00fcr EU-Angelegenheiten, betonte die Bedeutung der neuen Norm: Sie schaffe \u201eeine wissenschaftlich fundierte und europaweit vergleichbare Grundlage f\u00fcr effektive Spielsuchtpr\u00e4vention\u201c.<\/p>\n\n\n\n
Die EGBA hofft, dass die Norm k\u00fcnftig als Referenzrahmen f\u00fcr nationale Regulierer dient und so die Grundlage f\u00fcr einheitliche Monitoring-Systeme in Europa bildet.<\/p>\n\n\n\n
Ver\u00f6ffentlichung Anfang 2026 erwartet<\/h2>\n\n\n\n Bevor die Norm offiziell in Kraft tritt, muss sie noch den formellen Finalisierungsprozess des CEN durchlaufen. Dazu geh\u00f6ren sprachliche Anpassungen und technische Formatierungen. <\/p>\n\n\n\n
Die Anwendung bleibt freiwillig, wird aber als Orientierungshilfe f\u00fcr Gl\u00fccksspielaufsichten und lizenzierte Anbieter empfohlen. Branchenexperten erwarten, dass sie langfristig als gemeinsame Grundlage f\u00fcr Responsible-Gaming-Programme und Lizenzauflagen dienen k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n
Bedeutung f\u00fcr Europas Regulierung<\/h2>\n\n\n\n Die neue Norm gilt als ein entscheidender Schritt, um die bislang fragmentierte Regulierungslandschaft in Europa zu harmonisieren. Sie st\u00e4rkt die wissenschaftliche Basis f\u00fcr den Spielerschutz und k\u00f6nnte in Zukunft helfen, Risiken fr\u00fchzeitig zu erkennen und Ma\u00dfnahmen europaweit zu vereinheitlichen.<\/p>\n\n\n\n
Mit dem Beschluss setzt Europa ein starkes Signal: Spielerschutz soll k\u00fcnftig nicht vom Zufall nationaler Gesetzgebung abh\u00e4ngen, sondern auf gemeinsamen, \u00fcberpr\u00fcfbaren Standards beruhen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"
Die Europ\u00e4ische Gl\u00fccksspielbranche hat sich auf einen bedeutenden Schritt beim Spielerschutz geeinigt. Das Europ\u00e4ische Komitee f\u00fcr Normung (CEN) hat eine neue europ\u00e4ische Norm zu Schadensindikatoren verabschiedet, die k\u00fcnftig als freiwilliger Rahmen f\u00fcr den gesamten EU-Markt dienen soll. Der Beschluss gilt als Meilenstein f\u00fcr eine st\u00e4rker harmonisierte Gl\u00fccksspielregulierung. Einheitliche Kriterien f\u00fcr risikobehaftetes Spielverhalten Erstmals werden europaweit […]<\/p>\n","protected":false},"author":144,"featured_media":67673,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","tdm_status":"","tdm_grid_status":"","footnotes":""},"categories":[115],"tags":[],"class_list":["post-67671","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news"],"acf":[],"yoast_head":"\n
Europa f\u00fchrt gemeinsame Norm zum Spielerschutz ein<\/title>\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\t \n\t \n\t \n \n \n \n\t \n\t \n\t \n