Lizenzstopps und beh\u00f6rdlichen Auflagen<\/a> konfrontiert.<\/p>\n\n\n\nStreit um Lizenzentzug und Beh\u00f6rdenpraxis<\/h2>\n\n\n\n Im konkreten Fall kritisiert Bet3000 die Entscheidung der GGL, die Lizenz zu widerrufen, obwohl zuvor M\u00e4ngel behoben und Anh\u00f6rungen erfolgt seien. Laut Unternehmensangaben sei der Entzug ohne Vorwarnung oder Frist erfolgt. Stoehr \u00e4u\u00dferte sich deutlich: \u201eIn einem Umfeld, in dem alle Anbieter mit technischen Anforderungen und Startschwierigkeiten k\u00e4mpfen, untergr\u00e4bt eine solch selektive Entscheidung ohne Kommunikation den Vertrauensaufbau \u2013 sowohl innerhalb der Branche als auch gegen\u00fcber den Kunden.\u201c<\/p>\n\n\n\n
Der Gl\u00fcStV sieht ein abgestuftes Sanktionssystem vor, das von Verwarnungen \u00fcber befristete Lizenzentz\u00fcge bis hin zum endg\u00fcltigen Ausschluss aus der sogenannten White List reicht. Nach Ansicht von Branchenvertretern h\u00e4tte die GGL dieses Instrumentarium nutzen m\u00fcssen, um Probleme im Dialog statt durch Verbote zu l\u00f6sen.<\/p>\n\n\n\n
Appell f\u00fcr Kooperation und Planungssicherheit<\/h2>\n\n\n\n Bet3000 fordert nun eine offenere Zusammenarbeit zwischen Beh\u00f6rden, Politik und Anbietern. Ziel m\u00fcsse es sein, die gemeinsamen Interessen von Spielerschutz, Marktstabilit\u00e4t und wirtschaftlicher Entwicklung in Einklang zu bringen. Kurzfristige Eingriffe und uneinheitliche Auslegungen der Regularien gef\u00e4hrdeten den Fortschritt des legalen Marktes und spielten letztlich illegalen Betreibern in die H\u00e4nde.<\/p>\n\n\n\n
Das Unternehmen ruft die GGL dazu auf, st\u00e4rker auf Kommunikation und Transparenz zu setzen, um den gesetzlichen Auftrag des Gl\u00fcStV \u2013 einen sicheren, fairen und kontrollierten Sportwettenmarkt \u2013 zu erf\u00fcllen. Der laufende Rechtsstreit zeigt, dass die Balance zwischen Regulierung und Praxis in Deutschland weiterhin ein ungel\u00f6stes Thema bleibt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"
Der deutsche Sportwettenmarkt steht erneut im Fokus juristischer und regulatorischer Debatten. Der traditionsreiche Anbieter Bet3000 musste sein Online-Angebot vorerst einstellen, nachdem das Oberverwaltungsgericht Sachsen-Anhalt die Entscheidung der Gemeinsamen Gl\u00fccksspielbeh\u00f6rde der L\u00e4nder (GGL) best\u00e4tigt hatte. Die mehr als 160 station\u00e4ren Filialen des Unternehmens d\u00fcrfen zwar weiter betrieben werden, die Website bleibt jedoch bis auf Weiteres offline. […]<\/p>\n","protected":false},"author":144,"featured_media":68435,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","tdm_status":"","tdm_grid_status":"","footnotes":""},"categories":[115],"tags":[],"class_list":["post-68434","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news"],"acf":[],"yoast_head":"\n
Bet3000 kritisiert GGL: Sportwetten zu stark reguliert<\/title>\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\t \n\t \n\t \n \n \n \n\t \n\t \n\t \n