Bek\u00e4mpfung illegaler Gl\u00fccksspielangebote<\/a> eine wachsende Rolle. Gleichzeitig ist der regulatorische Rahmen in Gro\u00dfbritannien dichter geworden, was zus\u00e4tzlichen personellen und technischen Aufwand erfordert.<\/p>\n\n\n\nIn den vergangenen Haushaltsjahren musste die Beh\u00f6rde mehrfach auf vorhandene R\u00fccklagen zur\u00fcckgreifen, um ihren Betrieb aufrechtzuerhalten. Nach Einsch\u00e4tzung der Regierung kann dieses Vorgehen nicht dauerhaft fortgef\u00fchrt werden. Ohne zus\u00e4tzliche Einnahmen drohe eine Einschr\u00e4nkung der Aufsichtst\u00e4tigkeit, was wiederum negative Auswirkungen auf den regulierten Markt haben k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n
Drei Varianten zur Anpassung der Geb\u00fchren<\/h2>\n\n\n\n Im Rahmen der Konsultation werden drei Modelle zur Erh\u00f6hung der Lizenzgeb\u00fchren vorgestellt. Die erste Option sieht eine durchschnittliche Anhebung um 30 Prozent vor. Dieses Modell wird von der Gambling Commission als bevorzugte L\u00f6sung bezeichnet, da es den aktuellen Finanzierungsbedarf vollst\u00e4ndig abdecken w\u00fcrde. Nach Berechnungen der Regierung k\u00f6nnten dadurch j\u00e4hrlich zus\u00e4tzliche Einnahmen in H\u00f6he von rund 8,7 Millionen Pfund erzielt werden.<\/p>\n\n\n\n
Eine zweite Variante sieht lediglich eine Erh\u00f6hung um 20 Prozent vor. Diese L\u00f6sung w\u00fcrde zwar zu Mehreinnahmen f\u00fchren, jedoch nicht ausreichen, um das bestehende Defizit vollst\u00e4ndig zu schlie\u00dfen. In diesem Fall w\u00e4ren Einsparungen oder eine Reduzierung bestimmter Aufsichtsaktivit\u00e4ten erforderlich.<\/p>\n\n\n\n
Die dritte Option kombiniert beide Ans\u00e4tze. Auch hier ist eine Erh\u00f6hung um insgesamt 30 Prozent vorgesehen, allerdings mit klarer Zweckbindung. W\u00e4hrend 20 Prozent f\u00fcr den allgemeinen Haushalt der Gambling Commission vorgesehen w\u00e4ren, sollen weitere 10 Prozent gezielt in Ma\u00dfnahmen gegen den Schwarzmarkt flie\u00dfen. F\u00fcr diesen Bereich k\u00f6nnten nach Angaben der Regierung etwa 2,6 Millionen Pfund bereitgestellt werden.<\/p>\n\n\n\n
M\u00f6gliche Folgen f\u00fcr lizenzierte Anbieter<\/h2>\n\n\n\n Welche finanziellen Auswirkungen eine Geb\u00fchrenerh\u00f6hung konkret h\u00e4tte, h\u00e4ngt von mehreren Faktoren ab. Die H\u00f6he der Lizenzgeb\u00fchren richtet sich nach Art der Lizenz, Gesch\u00e4ftsmodell und Umsatz der jeweiligen Betreiber. Besonders gr\u00f6\u00dfere Unternehmen m\u00fcssten bei einer Umsetzung der h\u00f6heren Modelle mit sp\u00fcrbaren Mehrkosten rechnen.<\/p>\n\n\n\n
Die Regierung betont jedoch, dass die Geb\u00fchren weiterhin verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig ausgestaltet bleiben sollen. Eine gut ausgestattete Aufsichtsbeh\u00f6rde liege auch im Interesse der Branche, da sie f\u00fcr stabile Marktbedingungen sorge und den Wettbewerb mit illegalen Anbietern eind\u00e4mme.<\/p>\n\n\n\n
Zeitplan und weiteres Vorgehen<\/h2>\n\n\n\n Nach Abschluss der Konsultation will das Department for Culture, Media and Sport alle eingegangenen Stellungnahmen auswerten. Auf dieser Grundlage soll entschieden werden, ob und in welcher Form eine Anpassung der Lizenzgeb\u00fchren umgesetzt wird. Eine \u00c4nderung w\u00fcrde \u00fcber eine entsprechende Verordnung erfolgen.<\/p>\n\n\n\n
Nach aktuellem Stand k\u00f6nnten neue Geb\u00fchren fr\u00fchestens im Oktober 2026 in Kraft treten. Bis dahin bleibt offen, welches der vorgeschlagenen Modelle sich durchsetzt und wie stark Gl\u00fccksspielanbieter k\u00fcnftig zur Finanzierung der britischen Gl\u00fccksspielaufsicht beitragen m\u00fcssen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"
Die britische Regierung erw\u00e4gt eine Anpassung der Geb\u00fchren f\u00fcr Gl\u00fccksspiel-Lizenzen und hat eine \u00f6ffentliche Konsultation gestartet. Das zust\u00e4ndige Department for Culture, Media and Sport hat das Verfahren Ende Januar er\u00f6ffnet, Stellungnahmen k\u00f6nnen noch bis Ende M\u00e4rz eingereicht werden. Hintergrund ist die angespannte finanzielle Lage der Gl\u00fccksspiel-Kommission, deren Aufgabenbereich in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen ist. […]<\/p>\n","protected":false},"author":144,"featured_media":74745,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"_lmt_disableupdate":"","_lmt_disable":"","tdm_status":"","tdm_grid_status":"","footnotes":""},"categories":[115],"tags":[],"class_list":["post-74744","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-news"],"acf":[],"yoast_head":"\n
Gro\u00dfbritannien pr\u00fcft h\u00f6here Geb\u00fchren f\u00fcr Gl\u00fccksspiel-Lizenzen<\/title>\n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n \n\t \n\t \n\t \n \n \n \n\t \n\t \n\t \n