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Seit Beginn des Jahres sind sechs Spielhallen in Wuppertal überfallen worden – die Entwicklung ist alarmierend. Im gesamten Jahr 2025 war so ein Fall gerade mal einmal zu verzeichnen. Die Polizei verfolgt die Entwicklung und untersucht, ob die Taten miteinander verbunden sind.
Immer dasselbe Muster
Der bislang jüngste Überfall ereignete sich am 15. Februar gegen 19:30 Uhr in einer Spielhalle im Barmer Stadtteil Loh. Zwei maskierte Männer betraten das Lokal, einer blieb mit gezogener Pistole im Eingang stehen, der andere zwang eine 43-jährige Kassiererin hinter den Tresen und griff in die Kasse. Beide trugen dunkle Kleidung, weiße Sneaker und schwarze Handschuhe. Eine Woche zuvor, in der Nacht auf den 8. Februar, überfielen drei Männer eine Spielhalle an der Schützenstraße – diesmal mit einem Messer. Und am 3. Februar schlug ein vermummter Täter an der Rödiger Straße zu, ebenfalls unter Vorhalten einer Waffe. Der früheste gemeldete Fall stammt vom 13. Januar, als zwei Täter in der Rudolf-Herzog-Straße eine 46-jährige Mitarbeiterin mit einem Messer bedrohten.
Polizei warnt, Täter bleiben anonym
Was die Ermittlungen besonders schwierig macht: Die Täter sind fast ausnahmslos vermummt und schlagen gezielt dann zu, wenn nur wenige Zeugen da sind. Polizeisprecher Stefan Weiand bestätigt, dass die Serie beobachtet wird – und empfiehlt Betreibern, technische Sicherheitsvorkehrungen und Notfallsysteme zu installieren. Die Kriminalpolizei bietet außerdem Präventionsberatungen an. Wer Hinweise hat, kann sich unter 0202/284-0 melden.
Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den betroffenen Spielhallen sind das keine abstrakten Zahlen – sie stehen oft allein hinter dem Tresen, wenn die Täter reinkommen.









