
Wenn Sie über Affiliate-Links in unseren Inhalten einzahlen, erhalten wir möglicherweise eine Provision, ohne dass Ihnen dadurch zusätzliche Kosten entstehen. Bei CasinoBeats stellen wir sicher, dass alle Empfehlungen sorgfältig geprüft werden, um Genauigkeit und Qualität zu gewährleisten. Weitere Informationen finden Sie in unseren redaktionellen Richtlinien.
Der momentan geschäftsführende Leiter der britischen Glücksspielaufsichtsbehörde United Kingdom Gambling Commission (UKGC) sorgt mit einer besonderen Bemerkung für Aufsehen. Könnten britische Spieler tatsächlich schon bald auch mit Kryptowährungen ihre Ein- sowie Auszahlungen tätigen? Genau diese Möglichkeit stellte Tim Miller den legal in Großbritannien spielenden Casinokunden in Aussicht.
Miller kündigt tiefgreifende Reform der Finanzdienstleistungen an
Der momentan die UKGC leitende Miller hat bei der Betting and Gaming Council AGM 2026 eine Rede gehalten (Link in Englisch), die Teilnehmern und Interessierten noch nachhaltig in Erinnerung bleiben dürfte. In ihr kündigte er etwas an, das bisher als nahezu undenkbar galt. Seine Behörde untersucht nämlich bereits, wie Kryptowährungen in die momentan von der UKGC erlaubten Zahlungssysteme für Online Glücksspiel und Sportwetten integriert werden können.
Dies würde im Zusammenhang mit einer umfangreichen Reform des Online Glücksspiel- und Sportwettenzahlungsystems einhergehen. Derweil feilt die britische Regierung bereits seit Dezember 2025 an einer gesetzlichen Grundlage hierfür. Sie brachte vor dem Parlament den Financial Services and Markets Act 2000 (Cryptoassets) ein und sollte dieses Gesetz angenommen werden, steht der Einführung von Kryptowährungen für Online Spiele und Wetten nichts mehr im Wege.
Mehr als nur Planspiele – Miller nennt bereits erste Details
Erstaunlich ist hierbei, dass Miller und somit die UKGC bereits an den Details der Einführung von Kryptowährungen in den legalen britischen Online Glücksspielmarkt arbeitet. Er wies in seiner Rede nämlich darauf hin, dass “Firmen, die an der Einführung eines Kryptozahlungssystems interessiert seien, eine Genehmigung der FCA und FSTA einholen” müssten. Miller hob zudem hervor, dass die Initiative von den Spielern ausging, denn “wir sehen eine immer größer werdende Nachfrage auf der Spielerseite, weshalb wir nun an einer konkreten potenziellen Einführung arbeiten.”









