Die Spielbank Berlin fördert den Frauenvolleyball in der Hauptstadt
Foto von Vince Fleming auf Unsplash

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Die Spielbank Berlin zählt seit vielen Jahren zu den festen Unterstützern des Sports in der Hauptstadt. Das Engagement reicht von etablierten Vereinen bis hin zu Projekten, die im öffentlichen Fokus weniger Beachtung finden. Dabei geht es nicht nur um Spitzenleistungen, sondern auch um nachhaltige Strukturen und Sichtbarkeit. Diese Linie setzt das Unternehmen nun auch im Frauenvolleyball fort, konkret beim BBSC Berlin, der im Rahmen eines wichtigen Heimspiels Unterstützung erhielt.

Spende im Rahmen eines entscheidenden Spiels

Beim Heimspiel des BBSC Berlin gegen die BayerVolleys Leverkusen stand für die Mannschaft viel auf dem Spiel. Die Partie galt als sportlich richtungsweisend, gleichzeitig nutzte die Spielbank Berlin den Spieltag, um ihre Förderung öffentlich zu machen. In der Halle wurde ein symbolischer Scheck über 8.000 Euro überreicht.

Die Übergabe erfolgte durch Gerhard Wilhelm, Sprecher der Geschäftsführung der Spielbank Berlin, sowie durch Klaus Böger, Mitglied des Spielbank-Beirats. Beide unterstrichen damit die Verbundenheit des Unternehmens mit dem Berliner Sport und insbesondere mit dem Frauenleistungssport, der aus ihrer Sicht mehr Aufmerksamkeit verdient.

Warum Frauenvolleyball mehr Präsenz braucht

In ihren Worten machten die Vertreter der Spielbank deutlich, dass finanzielle Unterstützung nur ein Teil der Förderung sei. Klaus Böger verwies darauf, dass der Frauenvolleyball in Deutschland sportlich auf hohem Niveau gespielt werde, medial jedoch oft hinter anderen Sportarten zurückbleibe. Gerade deshalb sei es wichtig, Plattformen zu schaffen, auf denen Spielerinnen und Vereine sichtbarer werden.

Auch Gerhard Wilhelm betonte, dass die Spielbank Berlin Verantwortung übernehme, wenn es darum gehe, Frauen im Leistungssport Perspektiven zu eröffnen. Die Förderung solle dazu beitragen, Rahmenbedingungen zu verbessern und langfristig mehr Aufmerksamkeit für den Frauenvolleyball in der Stadt zu schaffen.

Sportliches Ergebnis nicht im Mittelpunkt

Das Spiel selbst endete für den BBSC Berlin mit einer 1:3-Niederlage gegen die favorisierten BayerVolleys Leverkusen. Trotz des Ergebnisses blieb die Stimmung rund um das Team positiv. Die Begegnung zeigte, dass der BBSC auf Augenhöhe agieren kann, auch wenn am Ende die Erfahrung des Gegners den Ausschlag gab.

An diesem Abend rückte das Resultat jedoch in den Hintergrund. Die Unterstützung durch die Spielbank Berlin wurde von vielen als Signal verstanden, dass der Einsatz der Mannschaft wahrgenommen wird und über das einzelne Spiel hinaus Bedeutung hat.

Dank aus dem Verein und konkrete Pläne

Entgegengenommen wurde der Scheck von Annette Klatt, Vorstandsmitglied des BBSC Berlin und ehemalige Olympiasiegerin im Volleyball. Sie zeigte sich dankbar für die Unterstützung und machte deutlich, dass solche Beiträge für den Verein einen echten Unterschied bedeuten. Neben der finanziellen Entlastung gehe es vor allem darum, neue Möglichkeiten zu schaffen.

Ein Teil der Mittel soll genutzt werden, um einen besonderen Auftritt in der Max-Schmeling-Halle zu realisieren. Ziel ist es, mehr Zuschauer anzusprechen und dem Frauenvolleyball in Berlin eine größere Bühne zu bieten. Solche Aktionen gelten als wichtiger Schritt, um das Interesse am Sport nachhaltig zu steigern.

Fortsetzung eines langfristigen Engagements

Mit der Förderung des BBSC Berlin knüpft die Spielbank Berlin an ihr langjähriges Engagement für den Sport in der Hauptstadt an. Dabei richtet sich der Blick bewusst auch auf Bereiche, die bisher weniger im Rampenlicht standen. Der Frauenvolleyball profitiert in diesem Fall nicht nur von einer finanziellen Zuwendung, sondern auch von zusätzlicher öffentlicher Aufmerksamkeit.

Timm Schaffner

Seit mehr als zehn Jahren arbeitet Timm Schaffner als freier Redakteur für diverse Online-Magazine und gilt als anerkannter Experte für iGaming. Zu seinen besonderen Fachgebieten zählen das deutsche Glücksspielrecht sowie internationale Entwicklungen...