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Bei der dritten Bavarian Dealer Championship hat sich Sebastian Streitel von der Spielbank Garmisch-Partenkirchen durchgesetzt. Der Wettbewerb fand am 15. Januar 2026 in der Spielbank Bad Kissingen statt und brachte 17 Croupiers aus den bayerischen Spielbanken zusammen. Nach mehreren Wertungsrunden stand fest, dass Streitel die Gesamtwertung für sich entschieden hatte und damit als bester Croupier Bayerns ausgezeichnet wurde.
Präzisionsarbeit unter Wettbewerbsbedingungen
Die Bavarian Dealer Championship ist kein Schaulaufen, sondern ein Leistungstest unter klar definierten Vorgaben. In Bad Kissingen mussten die Teilnehmer ihr Können in sieben Disziplinen unter Beweis stellen. Im Mittelpunkt standen dabei die Arbeit am American Roulette sowie am Black Jack Tisch. Gefordert waren saubere Abläufe, sicheres Handling von Jetons und Karten sowie ein kontrollierter Umgang mit Spielsituationen, wie sie auch im regulären Spielbetrieb auftreten.
Bewertet wurde nicht nur die technische Ausführung, sondern auch das Auftreten am Tisch. Konzentration, Übersicht und Genauigkeit spielten eine zentrale Rolle. Fehler wirkten sich unmittelbar auf die Wertung aus, was den Wettbewerbscharakter zusätzlich verschärfte.
Konstante Leistung bringt den Titel
Sebastian Streitel zeigte über alle Disziplinen hinweg eine konstante Leistung und setzte sich damit an die Spitze des Teilnehmerfeldes. Der Croupier aus Garmisch-Partenkirchen verwies nach dem Wettbewerb darauf, dass intensive Vorbereitung und Routine entscheidend gewesen seien. Der Sieg ist das Ergebnis einer Gesamtwertung, bei der einzelne Ausreißer kaum zu kompensieren sind.
Hinter Streitel belegte Filip Svach von der Spielbank Bad Wiessee den zweiten Platz. Rang drei ging an David Heidegger von der Spielbank Lindau. Die Platzierungen spiegeln die enge Leistungsdichte wider, die den Wettbewerb über weite Strecken geprägt hat.
Side-Events mit eigener Bedeutung
Neben der Hauptwertung wurden mehrere Side-Events ausgetragen, die einzelne Fertigkeiten gesondert bewerteten. In diesen Disziplinen konnte Filip Svach besonders überzeugen. Er gewann die Kategorien Best Chipper, Best Cutting Chips und Best Pushing Stacks und unterstrich damit seine technische Stärke.
In der Disziplin Best Card Handler setzte sich Jessica Kössler von der Spielbank Lindau durch. Den Titel Best Mathematician sicherte sich Josip Filipovic von der Spielbank Bad Wiessee.
Anerkennung für Teilnehmer und Organisation
Auch von offizieller Seite wurde der Wettbewerb positiv bewertet. Joachim Buchwieser, Vizepräsident der Staatlichen Lotterie- und Spielbankverwaltung, hob die Professionalität der Teilnehmer hervor. Die Veranstaltung habe gezeigt, auf welchem Niveau in den bayerischen Spielbanken gearbeitet werde. Gleichzeitig unterstrich er die Bedeutung solcher Wettbewerbe für den internen Austausch und die Weiterentwicklung der Croupiers.
Nächste Station Berlin
Mit ihren Platzierungen haben sich Sebastian Streitel und Filip Svach für die German Dealer Championship 2026 qualifiziert. Diese wird vom 28. bis 30. April 2026 in der Spielbank Berlin ausgetragen. Dort treffen die besten Croupiers aus ganz Deutschland aufeinander. Für den bayerischen Sieger bietet sich damit die Gelegenheit, die in Bad Kissingen gezeigte Leistung auf nationaler Ebene zu bestätigen.









