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Die beiden Saturday Night Live-Moderatoren Colin Jost und Michael Che haben beim Super Bowl 60 für DraftKings geworben – und kassieren dafür ordentlich Gegenwind. In einem 30-sekündigen Spot, der im ersten Viertel des Spiels zwischen den New England Patriots und den Seattle Seahawks lief, bewarben sie die Live-Wetten-Funktionen der Plattform.
Der Werbespot sorgt für Ärger
Die Reaktionen in den sozialen Medien fielen hart aus. „Ich mag Michael Che und Colin Jost so sehr, dass ich es nicht sehen will, wie sie Werbung für Sportwetten machen“, schrieb ein User auf X. Ein anderer bezeichnete den Spot als „widerlich und verstörend, egal wie viel die Wettanbieter zahlen“. Besonders auf Reddit wurde die Kritik scharf: Nutzer werfen den beiden vor, eine „räuberische“ Branche zu unterstützen, die junge Menschen in Schulden treibt.
Der Spot selbst spielte mit dem SNL-typischen Konzept des „Live“-Formats. Jost und Che taten so, als würden sie direkt aus dem Stadion in Santa Clara senden – bis ein Hausmeister die Illusion platzen ließ und zeigte, dass die beiden nur vor einem Green Screen in einem Besenschrank saßen. Die Botschaft: Bei DraftKings können Nutzer live auf das Spiel wetten und sich einen Anteil an 5 Millionen Dollar Preisgeld sichern.
Ches knappe Antwort
Michael Che reagierte auf die Vorwürfe in seiner Instagram-Story. Nach einem Behind-the-Scenes-Clip zum Werbespot postete er ein schwarzes Bild mit nur einem Satz: „Look. I got a mortgage, ok.“ – zu Deutsch: „Leute, ich hab ne Hypothek abzuzahlen, okay.“
Mehr Worte machte sich der Comedian nicht. Die Antwort zeigt seinen typischen trockenen Humor, mit dem er die Kritik zwar zur Kenntnis nimmt, aber letztlich auf die finanzielle Realität verweist. Für DraftKings war es die erste Super Bowl-Werbung seit drei Jahren – 2023 hatte man noch mit Kevin Hart, Ludacris und Tony Hawk geworben.









