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Der österreichische Glücksspielgigant ist bereits seit Jahren eng mit dem australischen Spielautomatenhersteller Ainsworth verbunden. Im Jahre 2018 übernahmen die Österreicher 52,9 % der Unternehmensanteile von Ainsworth und haben somit seit fast acht Jahren das Sagen in Down Under. Im vergangenen Jahr machte Novomatic dann deutlich, auch die verbleibenden 47,1 % von Ainswort übernehmen zu wollen. Ein Vorhaben, das jetzt offiziell als gescheitert betrachtet wird.
Novomatic lag zunächst voll im Plan und wird nun kurz vor dem Ziel ausgebremst
Im Laufe des Jahres 2025 begann Novomatic damit, nach und nach weitere Unternehmensanteile an Ainsworth zu erwerben. So wurde nach langen und zähen Verhandlungen dem Vorstand der unabhängigen Investoren ein finales Angebot von einem australischen Dollar pro Ainsworth Aktie vorgelegt. Die Vertreter des Vorstandes repräsentieren Investoren, die zusammen rund 35 % der Ainsworth Aktien halten.
Dieses Angebot wurde am Ende angenommen, da es deutlich über dem damaligen Aktienwert von Ainsworth lag. Parallel zu diesen Verhandlungen gelang es Novomatic, sich mit anderen Investoren zu einigen. Dadurch konnten die eigenen Ainsworth Anteile zunächst auf 59,8 % erhöht werden. Im Laufe des Jahres 2025 stieg diese Zahl sogar auf 66,6 %. Mehr werden es nun allerdings nicht werden.
Ainsworth bestätigt – Vollständige Novomatic Übernahme vom Tisch
Die Verhandlungen sollten sich als langwierig erweisen und mehrfach wurden Fristen verschoben, da man sich einfach nicht einigen konnte. Zunächst sollte die Übernahme bis zum 3. Dezember 2025, dann bis zum 30. Januar 2026 und letzten Endes sogar bis zum 6. Februar 2026 abgeschlossen sein. Ainsworth informierte am 11. Februar 2026 (Link in Englisch) seine Investoren, dass eine vollständige Übernahme von Novomatic vom Tisch ist. Für Novomatic ist diese gescheiterte Übernahme zweifellos ein herber Rückschlag.









