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Immer wieder geraten Glücksspielkonzerne ins Visier von Datendieben und Hackern. Insbesondere bei den Großkonzernen aus Las Vegas geht deshalb mittlerweile die Angst um und das nicht ohne Grund. Wie das Unternehmen Wynn vor wenigen Tagen erst bestätigte, wurde man zum jüngsten Opfer eines Hackerangriffs. Peinlich für Wynn ist, dass der Angriff erfolgreich war und es den Kriminellen gelang, eine beträchtliche Datenmenge abzuschöpfen und das, obwohl erst kürzlich neue Sicherheitssysteme installiert wurden.
Größtenteils Mitarbeiterdokumente bei Cyberangriff gestohlen
Diese Meldung hätte Wynn vermutlich lieber nicht auf den Titelseiten diverser Presseorgane gesehen. Als eines der ersten Nachrichtenmagazine berichtete “The Register” (Link in Englisch) über den Vorfall, den Wynn nur kurz darauf zugeben musste. Datendieben war es gelungen, insgesamt über 800 000 Dokumente von den Wynn Servern zu stehlen. Bemerkenswert macht diesen Angriff, da Nevada vor nicht allzu langer Zeit neue Sicherheitsregeln für alle in dem Bundesstaat operierenden Unternehmen erließ.
Wynn hat diese neuen Regularien vollumfänglich umgesetzt und deshalb handelt es sich bei dieser Cyberattacke um die erste, die trotz neuer Sicherheitssysteme erfolgreich durchgeführt wurde. Bei den gestohlenen Daten soll es sich weitestgehend um Personaldokumente von Angestellten des Spielbankenbetreibers handeln. Der Angriff sei demnach bereits am Freitag, den 20. Februar erfolgt. Anschließend hätten die Hacker Wynn kontaktiert und eine Lösegeldzahlung in Höhe von 1,5 Millionen US-Dollar gefordert. Die Täter gaben dem Glücksspielkonzern bis zum Montag, den 23. Februar 2026, um die Zahlung zu leisten.
Ob Wynn dieser Lösegeldzahlungsaufforderung nachkam, ist nicht bekannt. Allerdings deutet alles darauf hin. In einer Mitteilung gab Wynn nämlich an, dass “die Täter bestätigt hätten, sämtliche gestohlenen Daten gelöscht zu haben.” Außerdem “gibt es keine Hinweise darauf, dass die erbeuteten Datensätze im Internet oder im Dark Net veröffentlicht, bzw. zum Kauf angeboten wurden.”










